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Geschichte Prager Rattler |
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Geschichte des Prager Rattler
Der Prager Rattler ist eine sehr alte Hunderasse aus der "Tschechischen Republik", dem damaligen Königreich Böhmen, er gilt als tschechische Nationalrasse. Seine Existenz wurde schon in der Zeit Karl des Großen belegt. Der Rattler war eine Zierde am Hofe böhmischer Fürsten und Könige und gelangte als Geschenk an die Höfe von Europäischen Herrschern. Später verbreitete er sich dann auch unter das einfache Volk wo er vorwiegend als flinker Rattenfänger gehalten wurde, deshalb auch der Name Rattler. Viele Perioden vom fast total Verschwinden bis zur Wiederbelebung machte der kleine Hund durch.
Dank engagierter Hundefreunde verschwand diese Rasse nicht gänzlich. Theodor Rotter setzte sich intensiv für die Erhaltung des kleinen Rattlers ein und hat um 1930 die besten noch erhaltenen Exemplare aufgespürt und mit der Zucht begonnen. Unglücklicherweise verlor Th. Rotter in den Kriegswirren seine Zuchtunterlagen. Erst der 2. Versuch, die alte Rasse zu retten, gelang reichlich 30 Jahre später unter Leitung von Dipl. Ing. Findejs. Das tschechische Volk fühlt sich verpflichtet, diese älteste tschechische Hunderasse mit seiner Jahrhunderte alten Tratition am Leben zu erhalten. Auch heute lebt nur eine kleine Anzahl Prazsky-krysarik „weltweit“, fast alle in Tschechien. Am 12.10.1980 wurde der Prager Rattler in das Zuchtbuch des Tschechischen Züchterverbandes eingetragen. Hier die Homepage des Tschechischen Klubs. Hier die Quelle der historischen Bilder mit freundlicher Genehmigung von Frau Buresová. |
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© hannelore kroneberger 2004 | impressum | haftungsausschluss |